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Jahreshauptversammlung am 2.3.2019 im Hotel „Schwarzer Adler“ in Todenhausen

 

Mit Jagdhornklängen der klubinternen Bläsergruppe konnte der 1.Vorsitzende Gerd Schad 40 Mitglieder bei der diesjährigen HV begrüßen. Ein besonderer Gruß galt den anwesenden Ehrenmitgliedern und Frank O'Leary, einem Gast aus den USA, der für einen Deckakt mit seiner Hündin die weite Reise über den Teich unternommen hat. Frank O'Leary ist Regional Direktor für die Western Region im NADKC und züchtet im Zwinger „vom Trocken Bach“. Wie er erzählte, stehen z.Zt. 6 Kleemannhunde in seinem Zwinger.

In seinem Arbeitsbericht ging Schad auf das wiederum sehr umfangreiche Prüfungsgeschehen des abgelaufenen Jahres ein. So seien bei 19 verschiedenen Prüfungen insgesamt 126 Hunde geprüft worden, darunter allein 20 Hunde auf der VGP. Zum zweiten Mal wurde auch eine VSP in Verbindung mit einer Drückjagd durchgeführt, bei der alle drei gemeldeten DK bestanden. Neben Derby und Solms werden vom Klub alljährlich auch VJP und HZP angeboten, die regen Zuspruch finden. So konnten in 2018 auf 3 VJP/HZP 33 Hunde geprüft werden.

Der 1. Vorsitzende bedankte sich bei Prüfungsleitern, Richtern, Revierinhabern und den zahlreichen Helfern vor Ort, die sich wieder zur Verfügung gestellt und dieses Ergebnis möglich gemacht haben. Zunehmend sei es laut Schad jedoch immer schwieriger, geeignete Prüfungsreviere in erreichbarer Nähe zu finden. Dies betrifft vor allem die VGP, wo für die Waldfächer große, zusammenhängende Waldreviere zwingend nötig sind. Durch den Ausfall eines langjährigen Waldrevieres in unmittelbarer Nähe zum Prüfungsort könnte es im Herbst problematisch werden, eine so hohe Zahl an Hunden wie bisher auf der VGP durchprüfen zu können. Er rief die Mitglieder auf, sich bei der Suche nach einem geeigneten Ersatzrevier zu beteiligen. An der Kleemann-Prüfung in Viöl haben vom Klub 9 Hunde teilgenommen, von denen 5 Hunde das „KS“ errungen haben. Schad bedankte sich bei den Führern, dass sie den Klub würdig vertreten haben und gratulierte ihnen zum Erfolg.

KS Ulan Pöttmes mit Ralf Sykalla

KS Ani Holsatia mit Peter Meyer

KS Gundi vom Klepelshagener Forst mit Rüdiger Stilgenbauer

KS Odin II vom Schnepfenstrich mit Werner Wolf

KS Asta vom Herrengarten mit Pieter Roux

Zuchtwartin Tina Geisel berichtete von 7 Würfen mit 68 Welpen im letzten Zuchtjahr, somit exakt genau so viel wie im Vorjahr. Sie bat darum, die Würfe möglichst frühzeitig zu melden, damit die Ahnentafeln beim Zuchtwart rechtzeitig vor dem Abgabetermin vorliegen.

Unter Top „Ehrungen“ wird u.a. alljährlich der Züchter- und Führerpreis vergeben. Die Bewertung der einzelnen Leistungen erfolgt nach einem von Albrecht Keil entworfenen Punktesystem, das auf Wunsch gern auch anderen Vereinen zur Verfügung gestellt wird. Antje Engelbart-Schmidt bearbeitete die eingegangenen Anträge an Hand der Zuchtbücher.

Hier das Ergebnis:

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v.l.n.r. Helmut Merle; Frank O'Leary Antje- Engelbart-Schmidt und Gerd Schad

Züchterpreis 2018

Zwinger „vom Kronsberg“ mit 1810 Punkten , ZG Antje- Engelbart-Schmidt

2.Platz: Zwinger „vom Klepelshagener Forst“ mit 1410 Punkten

3.Platz: Zwinger „vom Nonnenhaus“ mit 1220 Punkten

Führerpreis 2018

Antje Engelbart-Schmidt mit Vico vom Kronsberg“  330 Punkte

2.Platz: Helmut Merle mit „Enzo von Kurhessen“     300 Punkte

3.Platz: Herbert Heilmann mit „Vera vom Nonnenhaus“  280 Punkte

Noch eine besondere Trophäe wechselte den Besitzer, und zwar der von Christa Lemmer gestiftete Wanderpokal für die „Dr. Albert Lemmer Gedächtnis-VGP“. Helmut Merle hat ihn für den Ia-Preis mit beachtlichen 348 Punkten seines Rüden „Enzo von Kurhessen“ auf der letztjährigen VGP errungen und darf sich ein Jahr lang daran erfreuen.

Unter Top „Verschiedenes“ wurde einstimmig die Anschaffung einer vereinsinternen Mikrofonanlage beschlossen, die vor allem bei der jährlichen Zuchtschau zum Einsatz kommen soll.

Mit dem schon traditionellen gemeinsamen Essen zu Lasten der Vereinskasse wurde die wiederum harmonische Versammlung gegen 14.30 Uhr beendet.

Albrecht Keil